{"status": "failed"}{"status": "failed"} Das fränkische Schäufele, ein ganz besonderer Braten

Das fränkische Schäufele

Man kennt es nur im Frankenland, das Schäufele. Beim Schäufele handelt es sich um einen besonders delikaten Braten, der aus der Schweineschulter stammt und komplett mit dem Knochen des Schulterblatts und mit der Schwarte serviert wird.

Um in den Genuss eines echten Schäufeles zu kommen, müssen Sie allerdings schon in eine Gastwirtschaft nach Franken kommen, wo das Schäufele knusprig braun angerichtet wird und die Schwarte rösch und knackig ist. Das allerbeste Stück des Schäufeles befindet sich an der Knochenunterseite und wird auch als Pfaffen- oder Bürgermeisterstück bezeichnet, weil es früher wohl diesen Persönlichkeiten vorbehalten war.

Das Fleisch des Schäufeles ist butterzart, einerseits wird das dadurch erreicht, dass das Fleisch lange im Ofen gebraten wird, andererseits ist das Schulterfleisch ohnehin arm an Sehnen, was auch zu dieser Zartheit beiträgt. Auch der Knochen hat eine besondere Funktion, nicht nur dass er dem Braten ein uriges Aussehen verleiht, er sorgt auch für eine besonders herzhafte Würze. Vom Knochen, der aussieht wie eine Schaufel, hat die Spezialität auch ihren Namen.

Die klassische Beilage des Fränkischen Schäufeles sind Kartoffelklöße, die im Inneren angeröstete Weißbrotwürfel versteckt haben, und gekochter Wirsing. Manchmal wird das Schäufele aber auch mit einem deftigen Rotkraut serviert.

Keine Sorge, das Schäufele ist trotz knackiger Kruste alles andere als eine trockene Angelegenheit, es wird nämlich mit reichlich dunkler Bratensauce serviert.

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Das Schäufele findet sich nicht in ganz Franken, es ist in der Gegend zwischen Bad Windsheim und Weißenburg bekannt. Dort findet man es normalerweise auf jeder Speisekarte eines Lokals, das gutbürgerliche Küche anbietet.

Das Schäufele gibt es auch im Badischen, dort handelt es sich allerdings um ein völlig anderes Gericht. Beim badischen Schäufele handelt es sich um eine Schweineschulter, die gepökelt und geräuchert wird, bevor sie in einem Sud gegart wird.

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